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Schweizer Weine: viel Genuss auf kleinem Raum

Die Schweiz ist eines der gebirgigsten Länder Europas. Der Weinbau konzentriert sich darum auf Flusstäler und Seeufergebiete. Trotzdem werden auf kleinem Raum verschiedenste Rebsorten angebaut. Viele kleine Winzer produzieren unterschiedlichste Weine, auch aus vielen einheimischen Rebsorten, die geschmacklich den Charakter des Landes widerspiegeln.

Weine in der Schweiz: Gewachsen im Schatten der Berge

Ausserhalb der eigenen Landesgrenzen ist Schweizer Wein noch immer recht unbekannt. Das liegt vermutlich daran, dass die Schweizer selbst den Grossteil konsumieren. Nur etwa ein bis zwei Prozent werden exportiert. Dabei produziert die Schweiz noch nicht einmal für sich selbst genug – fast doppelt so viel, wie sie selbst produzieren, wird importiert. In Spitzenrestaurants weltweit schätzt man aber den charakteristischen Geschmack Schweizer Weine – entdecken auch Sie die Sortenvielfalt.

Wie kam der Wein in die Schweiz?

Die Anfänge des Weinbaus in der Schweiz unterscheiden sich kaum von vielen anderen europäischen Ländern. Die Römer brachten Weinreben mit und pflanzten Sie an. In Schwung kam die Weinproduktion jedoch erst im Mittelalter und wurde in der Schweiz stark von den Zisterziensern beeinflusst. Diese legten als erste terrassenartige Weingärten am Genfer See an. Der Weinbau entwickelte sich stetig weiter. Um 1850 war die angebaute Fläche noch etwa doppelt so gross wie heute.

Im 19. Jahrhundert suchten Reblaus und Mehltau die Schweiz heim und vernichteten den Grossteil der Weinpflanzen. Auch die ausländische Konkurrenz half nicht gerade dabei, den Weinbau in der Schweiz am Leben zu erhalten. Erst nach dem zweiten Weltkrieg widmete man sich wieder in grösserem Umfang den edlen Tropfen. Aufgrund der zunehmenden Bevölkerungszahl und Urbanisierung steht jedoch nicht mehr so viel Anbaufläche zur Verfügung wie noch vor ein paar hundert Jahren. Heute zeichnet sich die Schweizer Weinlandschaft durch Mikroproduktion und interessante Sortenvielfalt aus.

Beliebte Rebsorten bei Schweizer Weinen

In der Schweiz werden Rot- und Weisswein etwa zu gleichen Anteilen produziert. Bei Rotweinen ist die mit Abstand beliebteste Sorte der Pinot Noir. Er wird in sämtlichen Teilen der Schweiz angebaut. An zweiter Stelle steht der Gamay – eine alte Sorte, die nach Himbeeren, Erdbeeren und mit zunehmender Reife auch nach Kräutern schmeckt. Nur im Tessin, der südlichen Schweiz, dominiert beim Wein mit über 80% der Merlot.

Die Liste der Weissweine führen hinsichtlich der produzierten Menge Chasselas und Müller-Thurgau an. Besonders der Chasselas ist ein typischer Vertreter der Schweizer Weine. Je nach Region werden aus der Chasselas-Traube fruchtige, blumige und spritzige Weine gewonnen.

Ursprüngliche Schweizer Weine: Autochthone Rebsorten

Unter den Schweizer Weinen finden sich einige aus interessanten autochthonen Reben hergestellte Tropfen. Einige Sorten erhalten Sie auch bei Mondovino. So Amigne, eine spritzige Weinsorte mit Mandarinenaroma, oder Petite Arvine mit Noten von Zitrus, Rhabarber und einem spannenden salzigen Finish.

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