Dom Pérignon

Der Dom Pérignon ist ein Champagner von Weltrang. Keine Wunder, stammt er doch aus dem traditionsreichen Hause Moët & Chandon und wird aus erlesenen Trauben der besten Lagen in der Champagne gewonnen. Das zarte Prickeln, der fruchtig-geschmeidige Ausdruck und die komplexen Würznoten dieses feinen Tropfens verwöhnen den Gaumen. Wer einen Dom Pérignon kauft, kann ganz sicher sein, dass er das Glanzlicht unter den Champagnern erwirbt.

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Charakter eines Dom-Pérignon-Champagners

Dom Pérignon ist die wohl bedeutendste Champagnermarke der Welt. Den Ruf verdankt sie ihrer Herkunft aus dem renommierten Hause Moët & Chandon. Um Spitzenqualität zu gewährleisten, verwenden die Winzer für die Herstellung des Champagners nur das beste Traubengut. 

Das perlende Luxusgetränk wird aus den erlesensten Trauben eines Jahres und dabei verschiedenen Rebsorten erschaffen und mit den edelsten Tropfen vergangener Jahrgänge verschnitten. In der Regel wird der Grundwein aus den beiden Edelrebsorten Chardonnay und Pinot Noir gewonnen und zumeist als Weisswein, seltener als Rosé gekeltert. Die Leichtigkeit und Frische der weissen Rebe und die fruchtig-vollmundige Schwere des roten Traubensafts erzeugen eine fruchtbare Spannung. Der Champagner Dom Pérignon stellt eine ganz und gar kunstvolle Komposition dar. Stets aufs Neue beweisen die Chefönologen von Moët & Chandon ein sicheres Händchen bei der Zusammenstellung eines Cuvées. In besonders guten Jahren entstehen aus Traubengut höchster Güte auch Jahrgangs-Champagner, die Millésimés beziehungsweise Vintages.

In einem äusserst aufwendigen Verfahren erhält der Dom Pérignon, so wie alle Champagner, seine Spritzigkeit. Mit grosser Sorgfalt wird er einer zweiten Gärung in der Flasche unterzogen. Die méthode champenoise sorgt für die allerfeinste Perlage. Eine schonende und langwierige Remuage auf dem Rüttelpult entfernt zugunsten des Aromas die Hefe. Die Dosage erfolgt nach dem Geheimrezept von Moët & Chandon. Für die Reifung lassen sich die Kellermeister viel Zeit. Denn erst eine mehrjährige Lagerung vollendet den äusserst alterungsfähigen Dom Pérignon.

Der beste Champagner: Dom Pérignon aus dem Hause Moët & Chandon

Das 1743 von Claude Moët gegründete und heute weltweit führende Champagnerhaus verfügt über die besten Terroirs der ohnehin mit Cru-Lagen gesegneten Weinregion Champagne. Es befindet sich in Éperney, im Herzen des Anbaugebiets. Die erstklassigen Cuvées lagern unterirdisch in riesigen Kreidestollen. Dort herrschen günstige Temperaturen und Feuchtigkeitsverhältnisse, welche die optimale Reifung der edlen Flaschen sicherstellen.

Der Name Dom Pérignon geht auf einen der Wegbereiter der Champagnerherstellung zurück: den im 17. Jahrhundert wirkenden Benediktinermönch Pierre Pérignon. Zwar ist die für die Produktion entscheidende méthode champenoise nicht ihm allein zu verdanken. Doch er setzte wichtige Impulse. So entwickelte er beispielsweise das Flaschengärverfahren mit. Zudem trug er zur Erfindung des französischen Schaumweins de luxe bei, indem er erstmalig mit einer Assemblage aus verschiedenen Lagen und Jahrgängen experimentierte und dadurch eine deutliche Qualitätssteigerung erreichen konnte. Zudem kelterte er erstmalig aus roten Trauben einen weissen Grundwein. Auch für den durch Kohlendioxid erzeugten hohen Innendruck der Flaschen fand er eine Lösung – eine wichtige kellertechnische Voraussetzung für die Herstellung von Schaumweinen. Noch heute werden Qualitätsschaumweine in gestärkte Glasflaschen mit pilzförmigen Korkverschlüssen abgefüllt. Auf einem echten Dom Pérignon prangt zudem das unverwechselbare Wappen dieses Champagners.

Neben dem Herstellungsverfahren gibt es noch eine weitere Verbindung: Ein Mitglied der Familie Moët erwarb nach der Französischen Revolution die Abtei Hautvillers, in welcher der Mönch einst wirkte. 1930 sicherte sich das Unternehmen das Namensrecht für „Dom Pérignon“. 1936 entstand schliesslich der erste Dom-Pérignon-Champagner und die Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf. Einen Dom Pérignon zu kaufen gilt Liebhabern schäumender Tropfen als etwas ganz Besonderes, es zeugt überdies von Kennerschaft.

Jahrgangs-Champagner und limitierte Flaschen

Wie andere Champagnerhäuser produziert Moët & Chandon vornehmlich jahrgangslose Tropfen, und zwar mittels einer wohlkomponierten Assemblage von mitunter bis zu 300 Weinen aus unterschiedlichen Jahren. Etwas ganz Besonderes stellen Jahrgangs-Champagner, Vintages, dar. Unter Weinliebhabern sind sie heiss begehrt. Nur in besonders guten Jahren, wenn alle Qualitätsansprüche erfüllt sind, werden Trauben von Spitzenqualität zu einem Vintage verarbeitet. Ein Vintage spiegelt Wetterlage und Anbaubedingungen eines Jahres wider und weist daher eine ganz eigene Prägung auf. Auch er reift mehrere Jahre, bevor er in den Weinhandel geht.

Besonders hervorzuheben ist unter den Millésimés der Dom Pérignon 1998. Diesem Vintage liegt ein komplexer, „Plénitudes“ genannter Reifeprozess zugrunde, der ganze 16 Jahre in Anspruch nimmt. Geschmacklich überzeugen seine mineralischen und würzigen Aromen.

Auch der Dom Pérignon 2006 ist ein exzellenter Tropfen. Nach neun Jahren auf dem Hefedepot erreichte er die ideale Reifestufe. Er gibt sich äusserst geschmeidig, der fruchtige Geschmack des Dom Pérignon Vintage 2006 wird von feinen Röstnoten begleitet.

Noch länger bleibt der Dom Pérignon Oenothèque auf der Hefe. Da er nur alle paar Jahre gekeltert wird, ist er äusserst rar. Ein ebenso exklusiver Tropfen ist der Dom Pérignon Rosé, eine harmonische Assemblage aus Chardonnay und Pinot Noir. Die Anzahl der Flaschen ist streng limitiert. Gekeltert werden für ihn nur die besten Trauben. Um dem Wegbereiter des Champagners Tribut zu zollen, bilden die Früchte uralter Reben aus dem Klostergarten der ehemaligen Abtei Hautvillers die Basis dieses Tropfens.

Lassen Sie sich den Genuss eines ganz besonderen Champagners nicht entgehen. Einen Dom Pérignon können Sie sofort hier kaufen oder in den Coop-Verkaufsstellen erwerben.