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Fremdländische Küche

Mit «fremdländische Küche» sind hier die sehr beliebten und individuellen Kochstile von Japan, China, Vietnam, Thailand und Indien gemeint. Ein gemeinsamer Faktor dieser unterschiedlichen Küchen ist der intensive Geschmack von Gewürzen.

Sei es Sojasauce, Chili, Zitronengras, Koriander oder Kardamom. Auch zeichnen sich Gerichte aus diesen Ländern oft aus durch starke aromatische Spannungen zwischen süss, sauer, salzig, scharf. Dazu passen generell Weine mit ähnlichem Spannungsbogen zwischen Frucht, Säure, Süsse und Extrakt.

Scharfe Küche

Zu scharfem Essen sollte man bevorzugt Weine mit niedrigem Alkoholgehalt trinken, da sich sonst Alkohol und Schärfe zu einem brandigen Geschmackserlebnis steigern. Wenn  möglich halbtrockene oder süsse Weine zu sehr scharfen Speisen trinken, denn Süsse hilft, die Schärfe zu mildern. Ist das Essen sehr scharf, trinkt man besser gar keinen Wein dazu. Bier oder Süssgetränke sind da die bessere Wahl.

Beispiel: mildes Curry

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Würzige, aber nicht scharfe Küche

Sobald ein Gericht würzig, aber nicht scharf ist, wird das Kombinieren von Essen und Wein sofort viel einfacher. Denn fällt die Schärfe weg, steht nicht mehr der Alkohol- und Zuckergehalt des Weins im Vordergrund. Dann kann man – wie bei allen anderen Speisen – vor allem auf das Gewicht und auf Komponenten wie Säure und Gerbstoffe achten. Sehr würzige Speisen werden am besten von aromatischen, fruchtbetonten und kräftigen Weinen begleitet, die dem intensiven Geschmack des Essens die Stirn bieten können.

Beispiele: Sushi, Grillgemüse an Sataysauce

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