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Sehr helles Gelb, in der Nase zarte Blumennoten, erinnert an Zitrus und Lindenblütenaromen, feine Hefenote, runder, eleganter Körper, frisch und lebendig, mit einem leicht buttrigen Abgang.

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Weinbau in der Schweiz

Unter Weinkennern geschätzt und auf internationalen Wettbewerben mit Preisen bedacht: Dennoch sind Schweizer Weine ausserhalb der Landesgrenzen kaum bekannt. Kein Wunder, denn die vergleichsweise geringe Produktion macht sie zu seltenen Tropfen, die – noch bevor sie auf den Weltmarkt gelangen – mit Vorliebe im eigenen Land konsumiert werden. Die raren Weine ausfindig zu machen, lohnt sich allemal. Die kleine Schweiz bietet sowohl Qualität als auch Spezialität und gilt vermehrt auch für weniger „schweizerische“ Sorten wie Syrah als interessanter Mitbewerber. Bei den roten Reben dominiert Pinot Noir bei den weissen die aus der Chasselas-Traube gewonnenen Fendants. Mehr Infos

Waadt, Weinbau in der Schweiz

Der zweitwichtigste Weinbaukanton der Schweiz gilt als Hochburg des Chasselas. Sowohl in den spektakulären Terrassen-Steillagen (zum Beispiel Lavaux) als auch in den weiten Anhöhen (zum Beispiel La Côte) am Genfersee entfaltet er seine ganze Klasse. In den letzten Jahren sorgen die Winzer auch mit hochwertigen Spezialitäten für Furore. Mehr Infos

Cave de la Côte

Alles begann mit einer Handvoll Winzern aus Morges und Umgebung, die zusammen eine Genossenschaftskellerei gründeten. Das war 1929. Nach und nach stiessen weitere Winzer zu dieser kleinen Schar, es schlossen sich Dörfer und Weingüter an. Neue Parzellen und Appellationen wie: Nyon, Cossonay, Tolochenaz, Bursinel, St-Prex, Vinzel, Féchy und Perroy, Luins, Rolle und Mont-sur-Rolle wurden integiert.

Heute vereint die Cave de la Côte 1800 Weinparzellen unterschiedlicher Grösse und erstreckt sich von Lausanne bis Satigny über 450 Hektare, was einem Viertel des Weinbaugebiets von La Côte entspricht. Damit ist sie sozusagen die grösste, der kleinen Genossenschaften. Dieser Genossenschaft gehören fast 300 Weinproduzenten und mehrere Vorzeige-Weingüter des Schweizer Weinbaus an, wie etwa Château Malessert (Féchy) und Château de la Bâtie (Vinzel).

Nicht zu vergessen sind die kleineren Winzer, die ihre Identität und die Typizitäten eines jeden Rebbergs in die Genossenschaft einbringen, statt in einer grossen, anonymen Struktur mit der Tendenz zur Vereinheitlichung unterzugehen. Für die Cave de la Côte ist es wichtig, jeden Wein individuell herzustellen, wobei der Winzer der Partner des Önologen- und Kellermeister-Teams ist. Denn die Cave de la Côte gehört wirklich ihren Winzern und bleibt damit der Kernidee einer Genossenschaft treu.

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  • Rebsorten-ABC

    Chasselas

    Der Chasselas ist eine der ältesten Reben der Welt. Sein Ursprung wurde sogar im alten Ägypten vermutet. Andere DNA-Analysen wollen belegen, dass er eine autochthone Sorte aus dem schweizerischen Kanton Waadt ist. Im Wallis zeichnet sich die Chasselas-Rebsorte für den Fendant verantwortlich, in der Waadt für den Dorin und in anderen Teilen Savoyens für den Perlan. In Deutschland, vor allem im südlichen Baden, wird diese Rebsorte auch Weisser Gutedel und in Österreich Moster oder Wälscher genannt.

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Kundenbewertungen

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Bewertung: 5 von 5
Bewertet von am 07.11.2019 (bewerteter Jahrgang 2017)
Frisch, spritzig und fein. Passt zu jeder Zeit und für jeden Gast. Sehr guter Apéro-Wein.
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Bewertung: 5 von 5
Bewertet von am 07.10.2019 (bewerteter Jahrgang 2017)
Ein wunderbarer Wein zu Apéro, zu Käse und Meeresfrüchten.
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Bewertung: 5 von 5
Bewertet von am 08.07.2019 (bewerteter Jahrgang 2017)
Spitze für kühle und heiße Tage Hart -und Weichkäse Sorten eignen sich ausgezeichnet
«Horrible»
Bewertung: 2 von 5
Bewertet von am 16.07.2018 (bewerteter Jahrgang 2016)
Pas même vin de table
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Bewertung: 4 von 5
Bewertet von am 07.03.2018 (bewerteter Jahrgang 2016)
Bon.

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