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Feine, lang anhaltende Perlage, in der Nase intensiv und komplex mit Noten von Erdbeeren, Lakritz, Kreide, dunkler Schokolade und Aprikose, am Gaumen gradlinig, frisch, weich, mit sehr konzentrierter Frucht.
Naturplan
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Weinbau in der Schweiz

Unter Weinkennern geschätzt und auf internationalen Wettbewerben mit Preisen bedacht: Dennoch sind Schweizer Weine ausserhalb der Landesgrenzen kaum bekannt. Kein Wunder, denn die vergleichsweise geringe Produktion macht sie zu seltenen Tropfen, die – noch bevor sie auf den Weltmarkt gelangen – mit Vorliebe im eigenen Land konsumiert werden. Die raren Weine ausfindig zu machen, lohnt sich allemal. Die kleine Schweiz bietet sowohl Qualität als auch Spezialität und gilt vermehrt auch für weniger „schweizerische“ Sorten wie Syrah als interessanter Mitbewerber. Bei den roten Reben dominiert Pinot Noir bei den weissen die aus der Chasselas-Traube gewonnenen Fendants. Mehr Infos

Mauler

Seit über 150 Jahren produziert die Familie Mauler in einem ehemaligen Benediktinerkloster im Val-de-Travers eine beeindruckende Palette von Schaumweinen. Der Schweizer Winzer Mauler steht dabei für hochwertige Qualität: Alle Schaumweine werden nach der Méthode traditionelle für Champagner hergestellt.

Mauler: Traditioneller Winzer im Kloster

Das idyllische Val-de-Travers im Neuenburger Jura gilt als Hochburg der Schweizer Uhrmacherkunst. Für Weinliebhaber interessanter ist jedoch der Fakt, dass es im Anbaugebiet Drei-Seen-Region liegt.

Mit der gleichen Präzision wie bei der Uhrenherstellung feilt hier schon seit 1859 die Familie Mauler an der Qualität ihrer Schaumweine. Die Kellerei befindet sich im ehemaligen Kloster St. Pierre, das bereits im 6. Jahrhundert von aus dem Burgund eingewanderten Mönchen gegründet wurde. 1829 begann Abram-Louis Richardet in den historischen Gemäuern mit der Produktion von Schaumweinen. Im Jahr 1859 zog dann der Elsässer Louis-Edouard Mauler ins Kloster ein und führte die Schaumweinproduktion fort. Die Weine lagern hier zum Teil direkt in der Krypta unter der Kirche.

Neben dem Kloster gibt es eine zweite Produktionsstätte in Môtiers. Dort befindet sich die Verwaltung, die Administration, der Vertrieb sowie weitere klimatisierte Keller des Winzers Mauler.

Schaumweine höchster Qualität von Mauler

Mauler produziert auf seinem Weingut heute rund 20 verschiedene Schaumweine in unterschiedlichen Preisklassen. Dabei fertigt Mauler seine spritzigen Tropfen nach der klassischen Methode zur Champagner-Herstellung. Die Prestige-Weine des Hauses – wie die Cuvée Réserve millésime oder die Cuvée Louis-Edouard Mauler millésime – wurden in den letzten Jahren mehrfach bei prestigeträchtigen internationalen Weinwettbewerben ausgezeichnet.

Pro Jahr produziert das führende Schweizer Schaumweinhaus rund 500'000 Flaschen. Etwa 2 Millionen Flaschen lagern in den Kellergewölben. Der Pinot noir bildet das Rückgrat der meisten Cuvées, während der Chardonnay für Finesse sorgt. Ergänzend werden auch Chenin blanc, Colombard, Cabernet Sauvignon und Cabernet franc eingesetzt. Die Trauben stammen sowohl von den Rebbergen des Winzers Mauler als auch von anderen Winzern aus der Region, der restlichen Schweiz sowie Frankreich.

Weingut Mauler: Der Méthode traditionelle verpflichtet

Die Schaumweine vom Weingut Mauler werden nach der Méthode traditionelle mit viel Hingabe und Zeit hergestellt. Die Kennzeichnung „Méthode traditionelle“ darf nur auf Schaumweinen auftreten, wenn sie nach den umfangreichen Regeln der Champagner-Herstellung produziert wurden. Der einzige Unterschied besteht dann in der Herkunft der Trauben und dem Produktionsort. Die traditionelle Methode umfasst unter anderem eine strenge Auslese der Trauben, die zweite Gärung in der Flasche und das Rütteln.

 

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  • Rebsorten-ABC

    Pinot noir

    „König der Rotweine“ werden Erzeugnisse aus dieser klein- bis mittelbeerigen Rebe genannt. Pinot noir gehört zu den Cépages nobles und stellt damit eine der edelsten Trauben der Welt dar. Sie ist die Haupt-Rebsorte für roten Burgunder und bildet die Grundkomponente für Champagner. In Bezug auf ihre Lage ist sie sehr wählerisch. Die aus der Pinot-noir-Rebsorte gekelterten Rotweine brauchen eine lange Reifezeit und entfalten erst dann ihr geschätztes Bouquet. Ihre dunkelblauen Trauben weisen eine zapfenförmige und dichtbeerige Form auf – ein Umstand der ihnen möglicherweise den Namen einbrachte. Denn das Wort „Pinot“ ist vermutlich dem französischen Wort „pin“ für Kiefer entlehnt. Im Glas eingeschenkt, erscheint der edle Tropfen entweder in einem dunklen Blaubeerton oder einem flammenden Rubinrot.

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