Naturaplan Bio Valais AOC Rebbio Jean-René Germanier 2016

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Expovina 2017
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Kräftiges Granatrot, vielfältiges edles Bukett, reife Beeren, Noten von Dörrzwetschgen, auch würzig, Zimt, im Gaumen mit mittlerer Fülle, rund und mild, feinbeerig und ausgewogen, moderate Tannine mit langer reifer Aromatik im Finale.

CHF 17.95
75cl (10cl = 2.39)
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Weinbau in der Schweiz

Unter Weinkennern geschätzt und auf internationalen Wettbewerben mit Preisen bedacht: Dennoch sind Schweizer Weine ausserhalb der Landesgrenzen kaum bekannt. Kein Wunder, denn die vergleichsweise geringe Produktion macht sie zu seltenen Tropfen, die – noch bevor sie auf den Weltmarkt gelangen – mit Vorliebe im eigenen Land konsumiert werden. Die raren Weine ausfindig zu machen, lohnt sich allemal. Die kleine Schweiz bietet sowohl Qualität als auch Spezialität und gilt vermehrt auch für weniger „schweizerische“ Sorten wie Syrah als interessanter Mitbewerber. Bei den roten Reben dominiert Pinot Noir bei den weissen die aus der Chasselas-Traube gewonnenen Fendants. Mehr Infos

Wallis, Weinbau in der Schweiz

Der grösste Weinbaukanton der Schweiz verfügt über ein immenses Qualitätspotenzial. In unterschiedlichsten Terroirs und Höhenlagen entlang der Rhone können weit über 20 Sorten perfekt ausreifen. Ein besonderer Schatz sind alteingesessene Sorten wie Petite Arvine, Heida, Amigne, Cornalin oder Humagne. Mehr Infos

Jean-René Germanier – Walliser Weinkunst

Mit dem Syrah „Cayas“ und dem edelsüssen „Mitis“ beweist Jean-René Germanier, dass Topweine nicht zwingend in Kleinstmengen produziert werden müssen. Aber auch die Basisweine des Hauses sind durch und durch authentische Walliser Crus.

Das Weingut Jean-René Germanier: Die Eckdaten

Die 1896 von Urbain Germanier im Weiler Balavaud der Gemeinde Vétroz gegründete Kellerei blieb immer in Familienbesitz und wird heute von Jean-René Germanier und seinem Neffen Gilles Besse (also der dritten bzw. der vierten Generation) geführt. Beide Männer sind erfahrene und ausgebildete Önologen. Ihr Ziel: die Familientradition weiterleben lassen. Die Kellerei verarbeitet heute Trauben von rund 60 Hektar Reben, davon befinden sich 30 Hektar in Eigenbesitz. Die Produktion liegt bei rund 700'000 Flaschen.

Das Weingut Jean-René Germanier liegt direkt im Herzen des Wallis, welcher der vielfältigste und weitläufigste Weinanbaukanton in der Schweiz ist. Im Sommer herrscht dort ein warmes, trockenes Mikroklima. Die Weinregion ist insbesondere für Weissweine bekannt.

Die Weine des Winzer Jean-René Germanier

Besse und Germanier haben eine ganze Reihe von Topweinen kreiert, die über die Schweiz hinaus einen hervorragenden Ruf geniessen. Jean-René Germanier und seine Winzer konzentrieren sich dabei besonders auf die lokalen Rebsorten, die dank des Walliser Terroirs ihren ganz eigenen Charakter haben. So gilt etwa der Fendant Balavaud Grand Cru seit Langem als Prototyp eines hochstehenden Fendant. Besonders verdient gemacht hat sich das dynamische Wein-Unternehmer-Gespann bei der Wiederentdeckung der einheimischen Sorte Amigne. Daraus keltern sie unter anderem den im Eichenholz gereiften Mitis – eine der bekanntesten edelsüssen Walliser Spezialitäten.

Nicht weniger bekannt sind ihre in Eichenfässern gereiften roten Vorzeigecrus, die stets viel Fülle und Struktur versprechen. Schon 1995 wurde der erste Jahrgang des Cayas gekeltert, mit Syrah-Trauben aus Hanglagen zwischen Fully und Conthey. Nach vergleichbarem Konzept entstehen heute auch Reserve-Weine aus Humagne Rouge und Cornalin. Das Jean-René Germanier Weingut strebt stets nach höchster Qualität – Kompromisse werden nicht zugelassen. Die Nähe zur Natur und umweltfreundliche Produktion sind Jean-René Germanier und seinem Neffen bei der Weinerzeugung besonders wichtig.

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  • Rebsorten-ABC

    Pinot noir

    „König der Rotweine“ werden Erzeugnisse aus dieser klein- bis mittelbeerigen Rebe genannt. Pinot noir gehört zu den Cépages nobles und stellt damit eine der edelsten Trauben der Welt dar. Sie ist die Haupt-Rebsorte für roten Burgunder und bildet die Grundkomponente für Champagner. In Bezug auf ihre Lage ist sie sehr wählerisch. Die aus der Pinot-noir-Rebsorte gekelterten Rotweine brauchen eine lange Reifezeit und entfalten erst dann ihr geschätztes Bouquet. Ihre dunkelblauen Trauben weisen eine zapfenförmige und dichtbeerige Form auf – ein Umstand der ihnen möglicherweise den Namen einbrachte. Denn das Wort „Pinot“ ist vermutlich dem französischen Wort „pin“ für Kiefer entlehnt. Im Glas eingeschenkt, erscheint der edle Tropfen entweder in einem dunklen Blaubeerton oder einem flammenden Rubinrot.

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Kundenbewertungen

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Bewertet von am 07.03.2018 (bewerteter Jahrgang 2016)
Extra und auch noch bio!
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Bewertung: 4 von 5
Bewertet von am 10.11.2017 (bewerteter Jahrgang 2016)
Vin de caractère à prix raisonnable

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