La Côte AOC Pinot Noir Vieilles Vignes Domaine la Capitaine 2015

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Grand Prix du vin Suisse 2016
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Aufgehelltes Rubinrot typisch für Pinot Noir, intensive Aromatik reifer roter Beeren, wie Himbeere, Erdbeere und Kirsche, dazu Würznoten und eine Spur Pfeffer, komplexe Aromatik reifer Früchte auch im Gaumen, ein saftiger, aromatischer Pinot Noir der Extraklasse
CHF 18.00
75cl (10cl = 2.40)
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Weinbau in der Schweiz

Unter Weinkennern geschätzt und auf internationalen Wettbewerben mit Preisen bedacht: Dennoch sind Schweizer Weine ausserhalb der Landesgrenzen kaum bekannt. Kein Wunder, denn die vergleichsweise geringe Produktion macht sie zu seltenen Tropfen, die – noch bevor sie auf den Weltmarkt gelangen – mit Vorliebe im eigenen Land konsumiert werden. Die raren Weine ausfindig zu machen, lohnt sich allemal. Die kleine Schweiz bietet sowohl Qualität als auch Spezialität und gilt vermehrt auch für weniger „schweizerische“ Sorten wie Syrah als interessanter Mitbewerber. Bei den roten Reben dominiert Pinot Noir bei den weissen die aus der Chasselas-Traube gewonnenen Fendants. Mehr Infos

Domaine la Capitaine

In den sanften Hügeln von La Côte bei Begnins bringt Bio-Winzer Reynald Parmelin einen überaus feinfruchtigen Chasselas in die Flasche, der die Auszeichnung „1er Grand Cru“ trägt. Aufmerksamkeit verdienen auch Spezialitäten wie der Johanniter.

Das Weingut Domaine La Capitaine

Reynald Parmelin ist mit Leib und Seele dem Weinbau verpflichtet. Er ist ausgebildeter Önologe und gab sein umfangreiches Wissen mehrere Jahre während einer Lehrtätigkeit an der Weinschule von Changins/Nyon weiter. Auch ausserhalb der Schweiz sammelte der Winzer der Domaine La Capitaine Erfahrungen. Die Liste seiner Stationen ist beeindruckend: Kalifornien, Australien, Neuseeland und Frankreich. 1990 übernahm er die Leitung des Domaine-La-Capitaine-Weinguts, das sich bereits seit mehreren Generationen im Familienbesitz befindet. Erweiterungen erfuhr es 2001 mit dem Bau eines neuen Weinkellers und 2005 durch ein Barrique-Lager, in dem seither die wunderbaren Tropfen des Gutes zur Vollendung gebracht werden.

Auf den insgesamt 11 Hektaren der zwischen Lausanne und Genf gelegenen Weingärten bauen Parmelin und sein Team 12 verschiedene Rebsorten an – sowohl weisse als auch rote. Im Herzen der Weinregion La Côte gelegen, gehören sie zu fünf verschiedenen Appellationen. Die Böden variieren sehr stark. Die Palette reicht von kalkhaltig bis säuerlich, locker bis schwer. Das verleiht den Weinen einen unverwechselbaren Geschmack. Damit nur die besten Trauben weiterverarbeitet werden, lesen die Winzer der Domaine La Capitaine die Rebstöcke per Hand.

Bio-Wein der Domaine-La-Capitaine-Winzer

Die Domaine La Capitaine ist ein Pionier im kontrolliert biologischen Weinbau im Waadt. Schon 1994 wurde der Betrieb mit der „Bio-Knospe“ ausgezeichnet, da die Winzer der Domaine La Capitaine auf Pestizide und chemische Dünger verzichten. Ausschliesslich natürlicher Pflanzenschutz, der keinerlei schädliche Spuren im Boden oder Wein hinterlässt, ist zugelassen. Dies gilt genauso für das Keltern des Weines. Von einer Chaptalisation und vom Schwefeln bei der Mostbehandlung oder Konservierung sehen die Kellermeister ab. Dies kommt gerade Allergikern zugute.

Das „Paradepferd“ der Domaine La Capitaine ist der frischfruchtige Chasselas, aber auch die Spezialitäten, die in schlanke, auffällig blaue Flaschen gefüllt werden, erfreuen sich grosser Beliebtheit – darunter der Gewürztraminer und der Gamaret.

Schon mehr als ein Geheimtipp ist der Johanniter der Domaine-La-Capitaine-Winzer. Der Wein, der aus den gleichnamigen pilzresistenten weissen Sorten gewonnen wird, wurde beim Grand Prix du Vin Suisse über drei Jahre in Folge als bester Bio-Wein der Schweiz ausgezeichnet. Auch der Chardonnay, der Sauvignon Gris sowie die roten Assemblagen auf der Basis von Merlot belegen bei renommierten Verkostungen immer wieder Spitzen-Platzierungen.

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  • Rebsorten-ABC

    Pinot noir

    „König der Rotweine“ werden Erzeugnisse aus dieser klein- bis mittelbeerigen Rebe genannt. Pinot noir gehört zu den Cépages nobles und stellt damit eine der edelsten Trauben der Welt dar. Sie ist die Haupt-Rebsorte für roten Burgunder und bildet die Grundkomponente für Champagner. In Bezug auf ihre Lage ist sie sehr wählerisch. Die aus der Pinot-noir-Rebsorte gekelterten Rotweine brauchen eine lange Reifezeit und entfalten erst dann ihr geschätztes Bouquet. Ihre dunkelblauen Trauben weisen eine zapfenförmige und dichtbeerige Form auf – ein Umstand der ihnen möglicherweise den Namen einbrachte. Denn das Wort „Pinot“ ist vermutlich dem französischen Wort „pin“ für Kiefer entlehnt. Im Glas eingeschenkt, erscheint der edle Tropfen entweder in einem dunklen Blaubeerton oder einem flammenden Rubinrot.

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