Château du Tertre Margaux AOC 5ème Cru Classé 2014

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Robert Parker 91-92
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Offene, würzig-fruchtige Aromatik von Himbeeren, Cassis, Grafit und Rauch. Seidige Textur mit sehr weichem Tannin, elegant und ausgewogen. Der Körper ist schlank, dieser Wein überzeugt mit Finesse und Schmelz, hat durchaus burgundische Züge. Saftiger, aromatischer Fruchtkern.

CHF 39.95 75cl (10cl = 5.33)
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Margaux, Das Bordeaux-Weinbaugebiet

Die südlichste der weltbekannten Médoc-Gemeinden beherbergt die grösste Anzahl der legendären, 1855 offiziell klassierten Weingüter oder Grands Crus Classés. Ihr Aushängeschild ist Château Margaux. Mehr Infos

Château du Tertre

Das lauschige Weinschloss auf dem «Tertre», dem höchsten Punkt der bekannten Appellation Margaux, ist ein echtes Juwel unter den grossen klassierten Gütern der Weinhalbinsel Médoc.

«Tertre» bezeichnet die Spitze, den höchsten Punkt eines Hügels. Château du Tertre sitzt tatsächlich auf dem höchsten Punkt der Appellation Margaux, umgeben von sanft abfallenden Rebterrassen. Haben sich viele klassierte Güter durch Tausch von Weinlagen, Zu- oder Verkäufen seit ihrer Entstehung laufend verändert, besitzt du Tertre noch heute den gleichen Parzellenplan wie vor 200 Jahren.

Einst Teil des ausgedehnten Herrensitzes von Arsac, begann du Tertre seine Laufbahn als unabhängiges Weingut im 17. Jahrhundert. Es gehörte lange der bekannten Weinfamilie Gasqueton, die es 1995 an den holländischen Geschäftsmann Eric Albala abtrat, der auch Besitzer des Nachbargutes Château Giscours sowie von Caiarossa in der Toskana ist.

Der Geschäftsmann investierte beträchtliche Summen in die Instandsetzung der Rebberge, rüstete die Kellerei mit neuester Weintechnik auf, liess die eigentlichen Gutsgebäude aufwendig renovieren und verwandelte das verschlafene Dornröschenschloss so in ein echtes Spitzengut von Margaux. Du Tertre bietet heute sogar Gästezimmer an, die es erlauben, das Leben auf einem Grand-Cru-Gut hautnah mitzuverfolgen.

Die 50 Hektar Böden aus feinem Kies sind zu 40 Prozent mit Cabernet Sauvignon bestockt, ergänzt durch 35 Prozent Merlot und 25 Prozent Cabernet franc. Der relativ hohe Anteil an Franc beeinflusst den Stil des Weins, der sich durch eine gekonnte Mischung aus Eleganz und Rasse auszeichnet, aber auch durch besondere Würze und Blumigkeit. Er macht schon etwa ab seinem sechsten, achten Jahr Freude, kann aber weit länger reifen.

 

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  • Rebsorten-ABC

    Cabernet franc

    Meist dient die Rebsorte Cabernet franc als Verschnittpartner. Insbesondere die erstklassigen Bordeaux-Weine kommen nicht ohne sie aus. Wird sie jedoch sortenrein ausgebaut, ist sie je nach Anbaugebiet sehr schwer als eigenständige Sorte zu identifizieren.

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  • Rebsorten-ABC

    Cabernet Sauvignon

    Weltweit geniesst die Cabernet-Sauvignon-Rebsorte hohes Ansehen und gilt vielen Weinkennern als die beste für Rotweine. Nicht umsonst hat sie den Status „Cépages nobles“ inne, womit sie sich in die edelsten Traubensorten einreihen darf. Durch die in den Kernen enthaltenen Phenole eignet sich die Sorte sowohl für den Barrique-Ausbau als auch für eine lange Flaschenlagerung hervorragend.

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  • Rebsorten-ABC

    Merlot

    Die Abstammung dieser Rebsorte ist unbekannt, sie wird jedoch seit Jahrhunderten in Frankreich angebaut. Ob aufgrund ihrer Vorliebe für die Beeren oder ihres dunklen Gefieders: Die Amsel, auf Französisch „merle“, gab den dunklen Trauben mit dem blauen Schimmer ihren Namen. Den Merlot-Wein zeichnen Fruchtigkeit, viel Körper und ein auffallender Beerenduft aus. Aufgrund des niedrigen Tanningehalts und der dezenten Säurestruktur schmeichelt er dem Gaumen. Merlot ist eine der weltweit beliebtesten roten Rebsorten.

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  • Rebsorten-ABC

    Petit Verdot

    In wärmeren Gefilden wie den Weinbergen Südaustraliens, Südafrikas und Chiles bauen die Winzer den „kleinen Grünling“ gern sortenrein aus. In Frankreich hingegen wird die Petit-Verdot-Rebsorte zumeist mit Merlot und Cabernet Sauvignon verschnitten.

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Experten

«Geduld ist gefragt»
Bewertung: 5 von 5
Bewertet am 05.10.2015 (bewerteter Jahrgang 2011)
Ein Bordeaux der Appellation Margaux mit ausgezeichnetem Peis-/Leistungsverhältnis. Ich würde ihn nicht vor Herbst 2017 kredenzen obwohl er ein Lammrack mit Ratatouille schon vorzüglich begleitete. Seine Nase und vor allem der fruchtige Abgang lassen für die Zukunft einiges versprechen. Glücklich wer davon im Keller und Geduld hat.

Kundenbewertungen

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Bewertung: 5 von 5
Bewertet von am 05.09.2017 (bewerteter Jahrgang 2014)
Nez splendide. Bouche à peine jeune mais déjà fort agréable. Très belle finale complexe et agréable. Un margaux étonnamment buvable si jeune
«Noch Ausbaupotenzial»
Bewertung: 4 von 5
Bewertet von am 04.03.2014 (bewerteter Jahrgang 2010)
Der Wein (Jahrg. 2010) ist natürlich noch jung und dementsprechend kann man noch nicht sagen was später genau daraus wird. Die Verkostung einer Flasche zeigt aber gute Ansätze und bereits ein typisches Margaux-Profil mit samtigen Tanninen. Er braucht aber noch viel Luft um sich zu entfalten und sollte darum noch ein paar Jahre liegen dürfen bevor er dann genossen wird.
«Excellent»
Bewertung: 5 von 5
Bewertet von am 16.01.2014 (bewerteter Jahrgang 2010)
Millésime 2006 dégusté en 2014. Très beau parfum, tanin enrobée, longueur très bonne.
«Ist den Preis nicht wert»
Bewertung: 1 von 5
Bewertet von am 26.12.2013 (bewerteter Jahrgang 2010)
Der Wein hat keine Tiefe keine besondere Note. Die Enttäuschung ist gross. Diesen Wein würde ich nie wieder kaufen. Habe schon einige Franzosen geniessen dürfen, dieser ist den Preis und die Auszeichnung nicht würdig.

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