Château de Laussac Castillon Côtes de Bordeaux AOC 2014

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Überraschung aus Castillon
Wein-Experte Jan Schwarzenbach MW
Expertenbewertung

Dunkles, fast schwarzes Kirschrot, beeriges Bukett mit Kirschen- und Pflaumenaromen, Pfefferminzschokolade, auch etwas zedrig, komplex, im Gaumen mit viel Fruchtkonzentration, dichtes Tannin, fleischig, besticht mit gutem Aromareichtum. Kauftipp!

CHF 18.00
statt CHF 22.50 75cl (10cl = 2.40)
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Die Weinregionen Frankreichs

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Château de Laussac

Im Bordeaux gibt es nicht nur teure Grands Crus. Hunderte von Gütern produzieren Spitzenweine zum Freundschaftspreis, darunter auch Château de Laussac in Castillon.

Der Hügelzug von Castillon, dem Ort der Schlacht, die im Jahre 1453 dem Hundertjährigen Krieg zwischen England und Frankreich ein Ende bereitete, bildet die natürliche Fortsetzung der Kalkhänge von Saint-Émilion. Früher trugen die Weine dieser Ecke daher den Namen «Près Saint-Émilion», was man mit «in der Nähe von Saint-Émilion liegend» übersetzen kann. Sie sind bis heute von ähnlichem Stil, höchstens etwas geschmeidiger und damit zugänglicher, vor allem aber weit preisgünstiger als die Kreszenzen aus Saint-Émilion und damit oft eigentliche Schnäppchen. Das gilt ganz besonders für die Weine von Château de Laussac im Besitze der Familie Robin.

Die Robins sind eine alteingesessene Libourner Familie von Weinmaklern, Weinhändlern und Gutsbesitzern. Zu den «Vignobles Robin» gehört neben Château de Laussac auch das bekannte Gut Château Rol Valentin in Saint-Émilion sowie Clos Vieux Taillefer in Pomerol. Laussac, das grösste der drei, wird von Alexandra und Nicolas Robin verwaltet. Sie lassen sich seit 2004 vom bekannten Önologen Michel Rolland beraten. 28 Hektar Reben ergeben fünf verschiedene Abfüllungen.

Der eigentliche Château de Laussac stammt von 15 Hektar Reben, die auf klassischen Lehm-Kalk-Böden wachsen, die zu 75 Prozent mit Merlot und zu 25 Prozent mit Cabernet franc bestockt sind und nach den Regeln des integrierten Landbaus bestellt werden. Die Ernte geschieht von Hand, und die Weine reifen 12 bis 16 Monate in Eichenbarriques. Der vollmundige, würzige Tropfen macht schon in seiner Jugend Freude, kann aber auch mehrere Jahre reifen.

Mehr Infos
  • Rebsorten-ABC

    Merlot

    Die Abstammung dieser Rebsorte ist unbekannt, sie wird jedoch seit Jahrhunderten in Frankreich angebaut. Ob aufgrund ihrer Vorliebe für die Beeren oder ihres dunklen Gefieders: Die Amsel, auf Französisch „merle“, gab den dunklen Trauben mit dem blauen Schimmer ihren Namen. Den Merlot-Wein zeichnen Fruchtigkeit, viel Körper und ein auffallender Beerenduft aus. Aufgrund des niedrigen Tanningehalts und der dezenten Säurestruktur schmeichelt er dem Gaumen. Merlot ist eine der weltweit beliebtesten roten Rebsorten.

  • Rebsorten-ABC

    Cabernet franc

    Meist dient die Rebsorte Cabernet franc als Verschnittpartner. Insbesondere die erstklassigen Bordeaux-Weine kommen nicht ohne sie aus. Wird sie jedoch sortenrein ausgebaut, ist sie je nach Anbaugebiet sehr schwer als eigenständige Sorte zu identifizieren.

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Experten

«Überraschung aus Castillon»
Bewertung: 4 von 5
Bewertet am 08.10.2014 (bewerteter Jahrgang 2009)
Die Familie Robin keltert mit Hilfe des wohl bekanntesten Önologen der Welt, Michel Rolland, einen komplexen, geschmeidigen Wein, der zu den besten der ganzen Appellation Castillon gehört. Im 2009 ist der Wein besonders gut gelungen.

Kundenbewertungen

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Bewertung: 3 von 5
Bewertet von am 15.01.2018 (bewerteter Jahrgang 2014)
Naja, eher enttäuschend.
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Bewertung: 5 von 5
Bewertet von am 08.01.2018 (bewerteter Jahrgang 2014)
Ein grossartiger,vollmundiger,köstlicher,absolut empfehlenswerten Wein.Ein Wein nicht nur um selber zu geniessen,sondern auch ein ideales Geschenk oder Mitbringsel.Ein Wein der in keinem Weinkeller fehlen darf.Ein Wein der zum höchsten Genuss führt.Ein kostbarer Tropfen,der als Begleitung zu jeder Speise,ein genussvolles Erlebnis macht.
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Bewertung: 5 von 5
Bewertet von am 09.11.2017 (bewerteter Jahrgang 2014)
Ein Geheimtipp! Genussvoll.
«prima!»
Bewertung: 4 von 5
Bewertet von am 04.04.2015 (bewerteter Jahrgang 2011)
ich habe diesen wein (2009) im april 2015 degustiert und zu einem rindsfilet kredenzt. endlich ein bordeaux der schon in der nase erfolgversprechend duftet. im mund füllig, samtig und toll im abgang. stellt viele sogenannte "bordeaux-burner", welche nach schwefel schmecken und nicht nur die wangenbacken zusammenziehen, in den schatten. empfehlenswert!
«année 2010»
Bewertung: 5 von 5
Bewertet von am 13.09.2015 (bewerteter Jahrgang 2010)
J'aime beaucoup,pas le meilleur marché,mais ça vaut de la peine de le déguster! Bonne dégustation

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