La Côte AOC Domaine de la Dolle Rosé Grand Cru Cave de Jolimont 2017

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Zwiebelfarbenes Rosa, mittlere Intensität in der Nase, fruchtig, florale Anklänge, trocken, leichtgewichtig, frisch, elegant, gefällig, mittlere Länge, trinkbereit, Cuvée aus Gamay, Gamaret und Pinot noir.

Regionaler Artikel

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Weinbau in der Schweiz

Unter Weinkennern geschätzt und auf internationalen Wettbewerben mit Preisen bedacht: Dennoch sind Schweizer Weine ausserhalb der Landesgrenzen kaum bekannt. Kein Wunder, denn die vergleichsweise geringe Produktion macht sie zu seltenen Tropfen, die – noch bevor sie auf den Weltmarkt gelangen – mit Vorliebe im eigenen Land konsumiert werden. Die raren Weine ausfindig zu machen, lohnt sich allemal. Die kleine Schweiz bietet sowohl Qualität als auch Spezialität und gilt vermehrt auch für weniger „schweizerische“ Sorten wie Syrah als interessanter Mitbewerber. Bei den roten Reben dominiert Pinot Noir bei den weissen die aus der Chasselas-Traube gewonnenen Fendants. Mehr Infos

Waadt, Weinbau in der Schweiz

Der zweitwichtigste Weinbaukanton der Schweiz gilt als Hochburg des Chasselas. Sowohl in den spektakulären Terrassen-Steillagen (zum Beispiel Lavaux) als auch in den weiten Anhöhen (zum Beispiel La Côte) am Genfersee entfaltet er seine ganze Klasse. In den letzten Jahren sorgen die Winzer auch mit hochwertigen Spezialitäten für Furore. Mehr Infos

  • Rebsorten-ABC

    Pinot noir

    „König der Rotweine“ werden Erzeugnisse aus dieser klein- bis mittelbeerigen Rebe genannt. Pinot noir gehört zu den Cépages nobles und stellt damit eine der edelsten Trauben der Welt dar. Sie ist die Haupt-Rebsorte für roten Burgunder und bildet die Grundkomponente für Champagner. In Bezug auf ihre Lage ist sie sehr wählerisch. Die aus der Pinot-noir-Rebsorte gekelterten Rotweine brauchen eine lange Reifezeit und entfalten erst dann ihr geschätztes Bouquet. Ihre dunkelblauen Trauben weisen eine zapfenförmige und dichtbeerige Form auf – ein Umstand der ihnen möglicherweise den Namen einbrachte. Denn das Wort „Pinot“ ist vermutlich dem französischen Wort „pin“ für Kiefer entlehnt. Im Glas eingeschenkt, erscheint der edle Tropfen entweder in einem dunklen Blaubeerton oder einem flammenden Rubinrot.

  • Rebsorten-ABC

    Gamay

    Im 13. Jahrhundert war die genügsame und ertragreiche Gamay noch eine ernst zu nehmende Rivalin des Pinot noir. 1395 wurde ihr Anbau verboten und die Sorte wurde ins Beaujolais mit seinen granithaltigen Böden verdrängt. Dort gedeiht sie glücklicherweise noch besser als in ihren ehemaligen Anbaugebieten.

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