Conde de San Cristóbal Ribera del Duero DO 2013

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Dunkles und dichtes Kirschrot, fast schwarz, mit würzigen Barriquenoten von Vanille-, Karamell-, Kokosnuss und Zimt, die reifbeerigen Fruchtaromen rücken in den Hintergrund, zeigt im Gaumen eine schöne Konzentration, wirkt trotz sehr hohem Tanningehalt fein und fi nessenreich, ist vielschichtig und komplex, mit guter Fülle und feiner Würzigkeit, erfrischende Säure gibt Eleganz, langer, aromatischer Abgang.

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Weinregionen in Spanien: Vielfalt einer Weinnation

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Ribera del Duero, Weinregionen in Spanien: Vielfalt einer Weinnation

Heute ist Ribera del Duero weltweit ein Begriff für hohe Rotweinqualität. Ein typischer Wein aus dem Ribera del Duero ist dicht und voll, manchmal streng, mit viel Tannin und straffer Säure. Mehr Infos

Marqués de Vargas

In der Ribera del Duero dominiert die edle Tempranillo-Traube. Für den Conde de San Cristóbal werden aber zur Abrundung auch einige Prozent Cabernet Sauvignon und Merlot eingesetzt. So entsteht ein überaus vielschichtiger und eleganter Cru.

Seit klar geworden ist, dass die besten Tempranillo-Weine Spaniens nicht mehr nur ausschliesslich in der Rioja reifen, sondern auch in der Ribera del Duero, haben verschiedene Rioja-Häuser in der aufstrebenden Region am Duero-Fluss investiert. Hinter dem im Jahr 2003 lancierten Projekt Viñedos del Conde de San Cristóbal steht der bekannte Rioja-Produzent Marqués de Vargas. Dieser kaufte hierfür das Landgut Pago de Valdestremero mit rund 80 Hektar Reben nahe der Stadt Peñafiel im Herzen des Anbaugebietes. In direkter Nähe der Rebberge wurde eine moderne Kellerei eingerichtet.

Das Gut produziert nach dem Château-Prinzip nur einen einzigen Wein, der in den vergangenen Jahren mehrfach ausgezeichnet wurde. Um dem Cru ein Maximum an individuellem Terroir-Charakter zu verleihen, werden die Reben naturnah, das heisst ohne Herbizide und Pestizide, bewirtschaftet. Auch im Keller reduziert das Team die Eingriffe auf ein Minimum, so wird der Conde San Cristóbal weder filtriert noch geschönt, bevor er abgefüllt wird.

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  • Rebsorten-ABC

    Cabernet Sauvignon

    Weltweit geniesst die Cabernet-Sauvignon-Rebsorte hohes Ansehen und gilt vielen Weinkennern als die beste für Rotweine. Nicht umsonst hat sie den Status „Cépages nobles“ inne, womit sie sich in die edelsten Traubensorten einreihen darf. Durch die in den Kernen enthaltenen Phenole eignet sich die Sorte sowohl für den Barrique-Ausbau als auch für eine lange Flaschenlagerung hervorragend.

    Mehr Erfahren Sie mehr über Cabernet Sauvignon
  • Rebsorten-ABC

    Merlot

    Die Abstammung dieser Rebsorte ist unbekannt, sie wird jedoch seit Jahrhunderten in Frankreich angebaut. Ob aufgrund ihrer Vorliebe für die Beeren oder ihres dunklen Gefieders: Die Amsel, auf Französisch „merle“, gab den dunklen Trauben mit dem blauen Schimmer ihren Namen. Den Merlot-Wein zeichnen Fruchtigkeit, viel Körper und ein auffallender Beerenduft aus. Aufgrund des niedrigen Tanningehalts und der dezenten Säurestruktur schmeichelt er dem Gaumen. Merlot ist eine der weltweit beliebtesten roten Rebsorten.

    Mehr Erfahren Sie mehr über Merlot
  • Rebsorten-ABC

    Tempranillo

    Wahrscheinlich wurde die Rebsorte von Mönchen aus Cluny auf dem Jakobsweg in Umlauf gebracht. Tempranillo ist vor allem als Verschnittpartner in Rioja-Weinen bekannt. Da sie wenig Süsse und Säure besitzt, wird die Traube selten sortenrein ausgebaut.

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Kundenbewertungen

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Bewertung: 2 von 5
Bewertet von am 13.09.2017 (bewerteter Jahrgang 2013)
na ja geht so... Ausgewogenheit fehlt und ich hatte jedesmal Kopfschmerzen davon (es liegt aber nicht an der Menge! :o) bei anderen Rotweinen hab ich dies nicht...). Vielleicht liegt es an den Tanninen oder Schwefelgehalt
«breites und feines Bouquet»
Bewertung: 4 von 5
Bewertet von am 24.07.2017 (bewerteter Jahrgang 2013)
Breites Bouquet, auch Pflaumen. Habe eine Fl. degustiert und kaufe jetzt 6 Fl. mit Rabatt
«Grossartiger Wein!»
Bewertung: 5 von 5
Bewertet von am 21.03.2017 (bewerteter Jahrgang 2013)
Einer meiner Lieblingsweine schlechthin (2013)
«Nein»
Bewertung: 1 von 5
Bewertet von am 29.12.2016 (bewerteter Jahrgang 2013)
absolut unharmonisch
«Leider Nein»
Bewertung: 1 von 5
Bewertet von am 22.12.2016 (bewerteter Jahrgang 2013)
Herb und sauer. Sehr unharmonischer Wein

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